Datenschutz

Diese Übersicht beschreibt die technischen Datenflüsse. Betreiberspezifische Rechtsgrundlagen, Empfänger und Fristen müssen vor öffentlichem Betrieb ergänzt werden.

Verantwortlicher

Daniel Schwarz · kontakt@blackit.de

Verarbeitete Daten

  • Konten: Name, E-Mail, Passwort-Hashes, verschlüsselte Zwei-Faktor-Daten und Zugangsmetadaten.
  • Zugriffsschutz: Sitzungen, gehashte Tokens, Einladungen, kurzlebige Missbrauchsschutzdaten und Auditereignisse. IP-Adressen können beim Netzwerkzugriff und beim vorgeschalteten Betreiber-Proxy anfallen.
  • Monitoring: Zieladressen, Messhistorie, Server-/Containerdaten, öffentlich erkennbare Technologien, Zertifikate und Ereignisse.
  • Optionale Analyse: verschlüsselte HTTP-Ausschnitte und Vorschaubilder. Darin können personenbezogene Inhalte überwachter Systeme enthalten sein.
  • Benachrichtigungen: Empfänger, Kanalkonfiguration und Zustellungsdaten. Bei aktivierter E-Mail-/Telegram-Zustellung werden die betreffenden Nachrichten an diese Dienste übertragen.

Zweck und Aufbewahrung

Die Daten dienen dem privaten Monitoring, der Zugangsverwaltung und der Fehlersuche. Messungen, Ausschnitte und Ereignisse haben begrenzte, administrativ konfigurierbare Fristen. Konto-, Freigabe- und Ressourcendaten bleiben grundsätzlich bis zur Löschung bestehen. Backups und bereits zugestellte Nachrichten unterliegen gesonderten Betreiberfristen.

Auskunft und weitere Rechte

Für Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und weitere einschlägige Datenschutzrechte ist der Verantwortliche zu kontaktieren. Der Kontoexport ersetzt kein vollständiges Auskunftsverfahren. Die zuständige Aufsichtsbehörde, konkrete Rechtsgrundlagen und etwaige Drittlandübermittlungen sind betreiberspezifisch zu benennen.

Betreiberspezifische Angaben

Stand: 9. September 2026 Verantwortlicher und Datenschutzkontakt Daniel Schwarz, Crevennastraße 5, 97072 Würzburg, Deutschland. Anfragen zu personenbezogenen Daten und zur Ausübung Ihrer Rechte richten Sie bitte an kontakt@blackit.de. Zwecke und Rechtsgrundlagen Cyberpanel ist ein zugangsbeschränktes Monitoring für berechtigte Personen. Wir verarbeiten Konto- und Berechtigungsdaten, technische Messwerte, Sicherheitsereignisse und erforderliche Verbindungsdaten zur Bereitstellung, Absicherung und Fehleranalyse unserer Infrastruktur. Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser berechtigtes Interesse an einem sicheren, zuverlässigen Betrieb und der Verhinderung von Missbrauch. Soweit die Verarbeitung zur Erfüllung einer mit Ihnen bestehenden Nutzungsvereinbarung erforderlich ist, gilt Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitung beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Kontodaten sind für einen persönlichen Zugang erforderlich; ohne sie kann dieser nicht bereitgestellt werden. Es erfolgt keine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder vergleichbar erheblicher Wirkung und kein Werbeprofiling. Hosting, Domain und E-Mail Die Serverinfrastruktur wird bei der netcup GmbH, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe, betrieben. Die Domainverwaltung erfolgt über Domain-Offensive (do.de), Greenmark IT GmbH, Leinstraße 3, 31061 Alfeld (Leine). Hosting und Domainverwaltung sind unterschiedliche Aufgaben: Der Domainanbieter erhält dadurch nicht automatisch Zugriff auf Konten oder Monitoringinhalte. Beim Hosting und bei der Namensauflösung fallen technisch erforderliche Verbindungsdaten an. Systemnachrichten werden über den selbst betriebenen Mailserver host.webmailplus.de versendet. Dabei werden insbesondere Empfängeradresse und der jeweilige Nachrichteninhalt verarbeitet. Bei der Zustellung erhält auch der Mailanbieter des Empfängers diese Daten; dessen weitere Verarbeitung richtet sich nach den Bedingungen des betreffenden Postfachs. Eine SMTP-Annahme ist keine Bestätigung der Zustellung im Posteingang. Anbieterinformationen: https://www.netcup.com/de/kontakt/datenschutzerklaerung und https://www.do.de/agb/datenschutz/. Monitoring und externe Sicherheitsquellen Berechtigte Nutzer bestimmen die überwachten Ziele. Dabei können Zieladressen, technische Antwortdaten und – nur bei entsprechender Aktivierung – Antwortausschnitte oder Vorschaubilder verarbeitet werden. Überwachte Server übertragen ihre Mess- und Softwaremetadaten an dieses Panel. Nutzer dürfen nur Ziele einrichten, für deren Überwachung sie berechtigt sind. Für Versions- und Sicherheitsabfragen verwendet das Backend unter anderem Herstellerfeeds, GitHub/GHSA, OSV, NVD, CISA und die jeweilige Container-Registry. Diese Dienste erhalten die für die Abfrage benötigten Produkt-, Paket-, Versions- oder Repositorykennungen sowie technisch bedingt die IP-Adresse und Verbindungsmetadaten des Panels. Generische Sicherheitsabfragen enthalten keine Panelkonten, überwachten Ziel-URLs oder Monitorzugangsdaten. Bei ausdrücklich konfigurierten privaten Registries werden deren Zugangsdaten ausschließlich an die dafür zugelassenen Registry-/Authentifizierungsendpunkte übermittelt. Internationale Quellen und Empfänger-Mailanbieter können Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten; eine ausschließlich deutsche Verarbeitung sämtlicher externer Abfragen wird deshalb nicht zugesichert. Optionale Benachrichtigungskanäle übermitteln Nachrichten nur entsprechend ihrer bewussten Konfiguration. Im Browser werden keine Werbetracker, externen Schriftarten oder Analysewerkzeuge eingebunden. Aufbewahrung und Löschung Die aktuell eingestellte automatische Bereinigung umfasst Agentmetriken nach 7 Tagen, Verfügbarkeitsprüfungen und normalisierte Analysedaten nach 30 Tagen, Antwortausschnitte nach 1 Tag sowie Vorschaubilder nach 7 Tagen bei höchstens 3 Bildern je Ressource. Ereignisse und Auditdaten werden nach 90 Tagen bereinigt, geschlossene Incidents 365 Tage nach Abschluss. Abgeschlossene oder endgültig fehlgeschlagene Benachrichtigungen unterliegen einer Frist von 30 Tagen ab Erstellung. Einladungen werden 30 Tage nach Ablauf, unbenutzte Displaysitzungen nach 90 Tagen bereinigt. Die Verarbeitung erfolgt periodisch, daher nicht sekundengenau zum Fristende. Konto-, Ressourcen- und Berechtigungsdaten bleiben bis zur jeweiligen Löschung oder zum Wegfall ihrer Erforderlichkeit bestehen. Offene Incidents und noch ausstehende Zustellungen werden von den genannten Fristen für abgeschlossene Vorgänge nicht erfasst. Aktive Zugangstokens bleiben entsprechend ihrer Gültigkeit oder bis zum Widerruf bestehen. Aktuelle Sicherheitsbewertungen werden bei erneuter Prüfung ersetzt; allgemeine Quellencaches haben keine einheitliche automatische Löschfrist. Datensicherungen werden getrennt vom laufenden Datenbestand aufbewahrt. Der gegenwärtige Backupablauf hat keine automatische zeitgesteuerte Löschung; Backups bleiben bis zur gesonderten Bereinigung erhalten. Die genannten Fristen der Live-Datenbank gelten deshalb nicht automatisch für Sicherungen. Bereits zugestellte Nachrichten in Empfängerpostfächern und lokale Agentinstallationen werden ebenfalls getrennt behandelt. Bei einer Löschanfrage berücksichtigen wir diese getrennten Datenbestände und informieren über entgegenstehende Aufbewahrungsgründe. Eine automatische Backup-Höchstfrist oder pauschale vollständige Löschung aller externen Kopien wird nicht zugesichert. Ihre Rechte und Beschwerdemöglichkeit Sie können nach Maßgabe der DSGVO Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung und Datenübertragbarkeit verlangen. Bei einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen können Sie aus Gründen Ihrer besonderen Situation widersprechen. Eine gegebenenfalls erteilte Einwilligung können Sie mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Nutzen Sie hierfür kontakt@blackit.de; der Kontoexport ersetzt keine vollständige Auskunft über alle getrennten Datenbestände. Für den nichtöffentlichen Betreiber mit Sitz in Bayern ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) zuständig: Postfach 1349, 91504 Ansbach; https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html. Sie können sich insbesondere auch an eine Aufsichtsbehörde an Ihrem Aufenthaltsort oder Arbeitsplatz wenden.